Was werden Ölfeldarbeiter mit der Zunahme der Beschäftigung im Bereich der erneuerbaren Energien tun?

Das Zwischenstaatliche Gremium für Klimawandel hat die Welt aufgefordert, die CO2-Emissionen bis 2040 auf Null zu senken, um einen Temperaturanstieg über 2 Grad Celsius zu vermeiden. Öl, eine außerordentliche Anzahl von Ölfeldarbeitern muss auf Arbeitsplätze im Bereich erneuerbare Energien umsteigen.

Allein in Europa könnte die erneuerbare Industrie laut Gewerkschaft Sixtin Elbor bis 2050 6,1 Millionen neue Arbeitsplätze schaffen. Und der Kohle-, Öl- und Gassektor könnte den globalen Arbeitsmarkt verwüsten.

Schwierigkeiten beim Transfer von Fachwissen in sauberere Energiefelder

Wenn es um Fachwissen geht, muss der Übergang von alter Energie zu neuer Energiebranche angemessen gepflegt werden. Tatsächlich ist es Öl- und Gasfachleuten möglich, Windparks oder Solarprojekte zu verwalten. Wichtig ist jedoch, dass es nur sehr wenige Schulungsprogramme gibt, die dazu beitragen können, diese aufrechtzuerhalten. Unabhängig von der Nachfrage nach Arbeitskräften im Bereich der erneuerbaren Energien wurde für den Transfer qualifizierter Arbeitskräfte aus dem Öl- und Gassektor gesorgt.

Fossile Brennstoffe sind auf den Feldern sehr ähnlich. Der Bergbau ist eine teilweise Ausnahme. Zum Beispiel hat der Anglo-Amerikaner, ein Bergbauunternehmen mit Hauptsitz in London, eine formelle Schließungspolitik entwickelt, die die Umschulung und Umschulung der Arbeitskräfte umfasst. Solche Beschäftigungsprogramme leiten die Arbeitnehmer jedoch nicht speziell in den Sektor der erneuerbaren Energien. In den Vereinigten Staaten unternimmt die NDA (Nuclear Decommissioning Authority) seltene Anstrengungen, um dies zu tun. Im Rahmen eines 5-jährigen Schulungsprogramms vor dem erwarteten Niedergang von zwei Kernkraftwerken in Nordwales werden den Mitarbeitern Kurse angeboten, um eine professionelle Zertifizierung in der kohlenstoffarmen Industrie zu erhalten. Von den mehr als 500 Teilnehmern entschieden sich nur 9% dafür.

Was ist die Lösung?

Es wird davon ausgegangen, dass die Regierungen die Führung beim Transfer von Kompetenzen übernehmen sollten, nicht die Industrie.

Laut Benjamin Dennis, klimapolitischer Berater des Europäischen Gewerkschaftsbundes, liegt es in der Verantwortung der öffentlichen Hand, einen Politik- und Investitionsrahmen für Energietransfers zu entwickeln. Unternehmen haben jedoch eine Verantwortung, und von sehr wenigen Personen wird erwartet, dass sie sich freiwillig auf Mitarbeiter konzentrieren, die von der Übertragung betroffen sind.

Dekoration ist für viele Gewerkschaften umstritten. Anfang dieses Jahres warnten deutsche Gewerkschaften, dass geplante Emissionsgrenzwerte zu massiven Werksschließungen und Arbeitslosigkeit führen würden. Laut Benjamin Dennis ist saubere Energie noch kein „Jobkiller“, aber er besteht darauf, dass die Regierungen Schulungsprogramme anbieten, um dies in Zukunft zu verhindern. „Wir können die noch weitgehend auf fossilen Brennstoffen basierende Wirtschaft nicht destabilisieren, ohne den Arbeitsmarkt zu verändern. Deshalb fordern wir einen gerechten Übergang.“

Es gibt jedoch nur sehr wenige Beispiele für von der Regierung geleitete integrierte Ausbildungsstrategien. Die Leute mit ihnen sind sehr klein und zielgerichtet vor Ort. Laut einer aktuellen Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) – Green Skills and Jobs, ist die Politik vieler Regierungen für grüne Kompetenzen „unsicher und fragmentiert“. Die OECD empfiehlt den Regierungen, grüne Kompetenzen in die nationale Regelbildung zu integrieren, anstatt ein separates Ausbildungssystem zu entwickeln. Außerdem wird vorgeschlagen, sich eher auf übertragbare Fähigkeiten als auf bestimmte Berufsbildungsprogramme zu konzentrieren.

Nach Angaben der Europäischen Kommission stehen für die Budgetierung solcher Programme Mittel für grünes Wachstum zur Verfügung. In seiner „Green Employment Initiative“ aus dem Jahr 2014 bringt er Töpfe wie den Europäischen Entwicklungsfonds und den Europäischen Sozialfonds zusammen. In den Vereinigten Staaten stehen der Industrie und Ausbildungsanbietern verschiedene Zuschüsse der Bundesregierung für Initiativen zu umweltfreundlichen Kompetenzen zur Verfügung. Die Gewerkschaften argumentieren jedoch, dass zusätzliche Mittel bereitgestellt werden sollten, um Gesellschaften zu helfen, die vom Übergang zu sauberer Energie stark betroffen sein werden. So sind beispielsweise Schlesien, Polen, Nordrhein-Westfalen und Deutschland stark von der Kohleproduktion abhängig. Laut Dennis wirkt sich die Dekoration in solchen Regionen dramatisch auf die Belegschaft und die Gemeinden aus, wenn kein starkes Sozialschutzsystem vorhanden ist. Ein solches System sollte von der Europäischen Union, den nationalen Regierungen und den lokalen Behörden gemeinsam entwickelt werden.

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*